Sein Leben

Er musste aber durch Samaria zie
hen" (Joh 4.4).



Sein Dienst
„Und er sprach zu ihnen: IWussfet
ihr nicht, dass ich in dem sein muss,
was meines Vaters ist?' (Lk 2.49).
Gottes verkündigen, denn dazu bin ich gesandt" (Lk 4.43).
.Doch ich muss heute und morgen und am folgenden Tag weiterziehen"
(Lk 13,33)


Seine Verwerfung
„Der Sohn des Menschen muss ...
verworfen werden von den Ältesten
und Hohenpriestern und Schriftge
lehrten" (Lk 9,22).
.Zuvor aber muss er... verworfen wer
den von diesem Geschlecht" (Lk 17,25).


Seine Leiden
Der Sohn des Menschen muss vie
les leiden" (Lk 9,22: vgl. Lk 17,25).
Musste nicht der Christus dies lei
den ...?" (Lk 24,26.46).


Seine Kreuzigung
Und wie Mose in der Wüste die
Schlange erhöhte, so muss der
Sohn des Menschen erhöht werden'
(Joh 3,14).

Sein Tod
Der Sohn des Menschen muss ... geföfet werden' (Lk 9,22; vgl.
Lk 12,50).
.Es kam aber der Tag der ungesäu
erten Brote, an dem das Passah ge
schlachtet werden musste" (Lk 22,7)

Seine Auferstehung
Der Sohn des Menschen muss ... am dritten Tag auferweckt werden' (Lk 9,22: vgl. Lk 24,46).
Sie kannten die Schrift noch nicht,
dass er aus den Toten auferstehen
musste' (Joh 20,9).


Seine Verherrlichung
„Musste nicht der Christus ... in sei ne Herrlichkeit eingehen?" (Lk 24,26

Seine Versammlung
,Und ich habe andere Schafe, die
nicht aus diesem Hof sind: auch die se muss ich bringen" (Joh 10.16).


Wertloser Glaube

 Jak 2,17 Also ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, an sich selbst1 tot.

Glauben verraten

2. Tim 4,10 denn Demas hat mich verlassen, da er den jetzigen Zeitlauf liebgewonnen hat, und ist nach Thessalonich gegangen, Krescenz nach Galatien, Titus nach Dalmatien.

Der "Fast" - Glaube

Apg 26,26 Denn der König weiß um diese Dinge, zu welchem ich auch mit Freimütigkeit rede; denn ich bin überzeugt, daß ihm nichts hiervon verborgen ist, denn nicht in einem Winkel ist dies geschehen.

Apg 26,27 Glaubst du, König Agrippa, den Propheten? Ich weiß, daß du glaubst.

Apg 26,28 Agrippa aber [sprach] zu Paulus: In kurzem1 überredest du mich, ein Christ zu werden.

Apg 26,29 Paulus aber [sprach]: Ich wollte zu Gott, daß über kurz oder lang2 nicht allein du, sondern auch alle, die mich heute hören, solche würden, wie auch ich bin, ausgenommen diese Bande


Riesen Tötungsglaube

1. Sam 17,32 Und David sprach zu Saul: Es entfalle keinem Menschen das Herz seinetwegen! Dein Knecht will gehen und mit diesem Philister kämpfen.

1. Sam 17,33 Aber Saul sprach zu David: Du vermagst nicht wider diesen Philister zu gehen, um mit ihm zu kämpfen; denn du bist ein Jüngling, er aber ist ein Kriegsmann von seiner Jugend an.

1. Sam 17,34 Da sprach David zu Saul: Dein Knecht weidete das Kleinvieh für seinen Vater; kam nun ein Löwe oder ein Bär und trug ein Stück von der Herde fort,

1. Sam 17,35 so lief ich ihm nach und schlug ihn und entriß es seinem Rachen; und erhob er sich wider mich, so ergriff ich ihn bei dem Barte und schlug ihn und tötete ihn.

1. Sam 17,36 Sowohl den Löwen als auch den Bären hat dein Knecht erschlagen; und dieser Philister, dieser Unbeschnittene, soll sein wie einer von ihnen, weil er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt hat!

1. Sam 17,37 Und David sprach: Jehova, der mich aus den Klauen1 des Löwen und aus den Klauen2 des Bären errettet hat, er wird mich aus der Hand dieses Philisters erretten. Und Saul sprach zu David: Gehe hin, und Jehova sei mit dir!

1. Sam 17,38 Und Saul zog David seinen Rock an und setzte einen ehernen Helm auf sein Haupt und zog ihm einen Panzer an.

1. Sam 17,39 Und David gürtete sein Schwert über seinen Rock und wollte gehen, denn er hatte es nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann nicht darin gehen, denn ich habe es nie versucht. Und David legte sie von sich ab.

1. Sam 17,40 Und er nahm seinen Stab in seine Hand und wählte sich fünf glatte Steine aus dem Bache3 und tat sie in das Hirtengerät, das er hatte, in die Tasche, und seine Schleuder hatte er in seiner Hand; und er trat an den Philister heran.

1. Sam 17,41 Und der Philister ging und kam dem David immer näher, und der Mann, der den Schild4 trug, vor ihm her.

1. Sam 17,42 Und als der Philister hinschaute und David sah, verachtete er ihn; denn er war ein Jüngling und rötlich, dazu schön von Ansehen.

1. Sam 17,43 Und der Philister sprach zu David: Bin ich ein Hund, daß du mit Stöcken zu mir kommst? Und der Philister fluchte David bei seinen Göttern.

1. Sam 17,44 Und der Philister sprach zu David: Komm her zu mir, daß ich dein Fleisch den Vögeln des Himmels und den Tieren des Feldes gebe!

1. Sam 17,45 Und David sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen Jehovas der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, den5 du verhöhnt hast.

1. Sam 17,46 An diesem Tage wird Jehova dich in meine Hand überliefern, und ich werde dich erschlagen und dein Haupt von dir wegnehmen; und die Leichname des Heeres der Philister werde ich an diesem Tage den Vögeln des Himmels und dem Wilde der Erde geben; und die ganze Erde soll erkennen, daß Israel einen Gott hat.

1. Sam 17,47 Und diese ganze Versammlung soll erkennen, daß Jehova nicht durch Schwert und durch Speer rettet; denn Jehovas ist der Streit, und er wird euch in unsere Hand geben!

1. Sam 17,48 Und es geschah, als der Philister sich aufmachte und ging und nahte, David entgegen, da eilte David und lief der Schlachtreihe zu, dem Philister entgegen.

1. Sam 17,49 Und David fuhr mit seiner Hand in das Gerät und nahm einen Stein heraus, und er schleuderte und traf den Philister an seine Stirn; und der Stein drang in seine Stirn, und er fiel auf sein Angesicht zur Erde.

1. Sam 17,50 So war David, mit der Schleuder und mit dem Steine, stärker als der Philister, und er schlug den Philister und tötete ihn; und David hatte kein Schwert in der Hand.

Feuerofen Glaube

Da 3,22 Darum, weil das Wort des Königs streng, und der Ofen außergewöhnlich geheizt war, tötete die Flamme des Feuers jene Männer, welche Sadrach, Mesach und Abednego hinaufbrachten.

Da 3,23 Und diese drei Männer, Sadrach, Mesach und Abednego, fielen gebunden in den brennenden Feuerofen.

Da 3,24 Da erschrak der König Nebukadnezar, und er stand eilends auf, hob an und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden ins Feuer geworfen? Sie antworteten und sprachen zu dem König: Gewiß, o König!

Da 3,25 Er antwortete und sprach: Siehe, ich sehe vier Männer frei wandeln mitten im Feuer, und keine Verletzung ist an ihnen; und das Aussehen des vierten ist gleich einem Sohne der Götter.

Da 3,26 Da trat Nebukadnezar an die Öffnung des brennenden Feuerofens, hob an und sprach: Sadrach, Mesach und Abednego, ihr Knechte des höchsten Gottes, gehet heraus und kommet her! Da gingen Sadrach, Mesach und Abednego aus dem Feuer heraus.

Da 3,27 Und es versammelten sich die Satrapen, die Statthalter und die Landpfleger und die Räte des Königs; sie sahen diese Männer, daß das Feuer keine Macht über ihre Leiber gehabt hatte: das Haar ihres Hauptes war nicht versengt, und ihre Leibröcke waren nicht verändert, und der Geruch des Feuers war nicht an sie gekommen.

Da 3,28 Nebukadnezar hob an und sprach: Gepriesen sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die auf ihn vertrauten und das Wort des Königs übertraten und ihre Leiber dahingaben, um keinem Gott zu dienen noch ihn anzubeten, als nur ihrem Gott!

Da 3,29 Und von mir wird Befehl gegeben, daß jedes Volk, jede Völkerschaft und Sprache – wer Unrechtes spricht wider den Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos, in Stücke zerhauen, und daß sein Haus zu einer Kotstätte gemacht werde; weil es keinen anderen Gott gibt, der auf solche Weise zu erretten vermag.

Da 3,30 Alsdann beförderte der König Sadrach, Mesach und Abednego in der Landschaft Babel.

"Löwen Beweis Glaube"

 

Da 6,11 Und als Daniel erfuhr, daß die Schrift aufgezeichnet war, ging er in sein Haus; und er hatte in seinem Obergemach offene Fenster gegen Jerusalem hin; und dreimal des Tages kniete er auf seine Knie und betete und lobpries vor seinem Gott, wie er vordem getan hatte.

Da 6,12 Da liefen jene Männer eilig herbei und fanden Daniel betend und flehend vor seinem Gott.

Da 6,13 Dann nahten sie und sprachen vor dem König betreffs des königlichen Verbotes: Hast du nicht ein Verbot aufzeichnen lassen, daß jedermann, der binnen dreißig Tagen von irgend einem Gott oder Menschen etwas erbitten würde, außer von dir, o König, in die Löwengrube geworfen werden sollte? Der König antwortete und sprach: Die Sache steht fest nach dem Gesetz der Meder und Perser, welches unwiderruflich ist.

Da 6,14 Hierauf antworteten sie und sprachen vor dem König: Daniel, einer der Weggeführten von Juda, achtet nicht auf dich, o König, noch auf das Verbot, welches du hast aufzeichnen lassen; sondern er verrichtet dreimal des Tages sein Gebet.

Da 6,15 Da wurde der König, als er die Sache hörte, sehr betrübt, und er sann darauf, Daniel zu retten; und bis zum Untergang der Sonne bemühte er sich, ihn zu befreien.

Da 6,16 Da liefen jene Männer eilig zum König und sprachen zum König: Wisse, o König, daß die Meder und Perser ein Gesetz haben, daß kein Verbot und keine Verordnung, die der König aufgestellt hat, abgeändert werden darf.

Da 6,17 Dann befahl der König, und man brachte Daniel und warf ihn in die Löwengrube. Der König hob an und sprach zu Daniel: Dein Gott, welchem du ohne Unterlaß dienst, er möge dich retten!

Da 6,18 Und ein Stein wurde gebracht und auf die Öffnung der Grube gelegt; und der König versiegelte ihn mit seinem Siegelringe und mit dem Siegelringe seiner Gewaltigen, damit hinsichtlich Daniels nichts verändert würde.

Da 6,19 Darauf ging der König in seinen Palast, und er übernachtete fastend und ließ keine Kebsweiber zu sich hereinführen; und sein Schlaf floh von ihm.

Da 6,20 Dann stand der König bei der Morgenröte, sobald es hell wurde, auf und ging eilends zu der Löwengrube.

Da 6,21 Und als er sich der Grube nahte, rief er mit trauriger Stimme nach Daniel. Der König hob an und sprach zu Daniel: Daniel, Knecht des lebendigen Gottes, hat dein Gott, welchem du ohne Unterlaß dienst, vermocht, dich von den Löwen zu retten?

Da 6,22 Da sprach Daniel zu dem König: O König, lebe ewiglich!

Da 6,23 Mein Gott hat seinen Engel gesandt und hat den Rachen der Löwen verschlossen, daß sie mich nicht verletzt haben, weil vor ihm Unschuld an mir gefunden wurde; und auch vor dir, o König, habe ich kein Verbrechen begangen.

Da 6,24 Da freute sich der König sehr, und er befahl, Daniel aus der Grube herauszuholen. Und Daniel wurde aus der Grube herausgeholt; und keine Verletzung wurde an ihm gefunden, weil er auf seinen Gott vertraut hatte.

Da 6,25 Und der König befahl, und man brachte jene Männer, welche Daniel angezeigt hatten, und man warf sie in die Löwengrube, sie, ihre Kinder und ihre Weiber; und ehe sie noch auf den Boden der Grube gekommen waren, bemächtigten sich ihrer die Löwen und zermalmten alle ihre Gebeine.

Da 6,26 Alsdann schrieb der König Darius an alle Völker, Völkerschaften und Sprachen, welche auf der ganzen Erde wohnten: Friede euch in Fülle!

Da 6,27 Von mir wird Befehl gegeben, daß man in der ganzen Herrschaft meines Königreichs bebe und sich fürchte vor dem Gott Daniels; denn er ist der lebendige Gott und besteht in Ewigkeit, und sein Reich wird nie zerstört werden, und seine Herrschaft währt bis ans Ende;

Da 6,28 der da rettet und befreit, und Zeichen und Wunder tut im Himmel und auf der Erde: denn er hat Daniel aus der Gewalt der Löwen errettet.


Grosser Glaube

Mt 8,5 Als er aber in Kapernaum eintrat, kam ein Hauptmann zu ihm, der ihn bat

Mt 8,6 und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause gelähmt und wird schrecklich gequält.

Mt 8,7 Und Jesus spricht zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen.

Mt 8,8 Der Hauptmann aber antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht würdig1, daß du unter mein Dach tretest; sondern sprich nur ein Wort, und mein Knecht wird gesund werden.

Mt 8,9 Denn auch ich bin ein Mensch unter Gewalt und habe Kriegsknechte unter mir; und ich sage zu diesem: Gehe hin, und er geht; und zu einem anderen: Komm, und er kommt; und zu meinem Knechte2: Tue dieses, und er tut's.

Mt 8,10 Als aber Jesus es hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, welche nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so großen Glauben gefunden.



 

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